Mode für den besonderen Tag

Die Modewelt verändert sich seit je her mit dem Wandel der Zeit. Waren beispielsweise in den 60igern und 70igern Schlaghosen topmodisch, sind es heute die Baggy-Jeans, die den „Ton“ angeben. Auch die Brautmode erlebte diesen Wandel und hat vor allem in der Antike häufig ihr Aussehen verändert. Natürlich hat dies auch einen kulturellen Aspekt, der von Land zu Land teils große Unterschiede aufweist und dies nicht nur in der festlichen Kleidung, sondern auch in der Zeremonie und dem Brauchtum. So heiratete beispielsweise die Braut im alten Rom in einer festlichen Tunika mit hölzernem „Herkulesknoten“, der später vom angetrauten Ehemann gelöst werden sollte. Die Accessoires wie Schuhe oder Schleier waren nicht, wie heute, weiß, sondern gelb. Auch hierzulande erschien die Brautmode einst ganz anders.

 

Das Brautkleid im Mittelalter

Im Mittelalter bedeutete eine Hochzeit vor allem finanzielles Statussymbol. So hüllten sich die Bräute der oberen Gesellschaft in farbenfrohe Kleider aus feinsten Materialien, die nicht selten mit wertvollen Edelsteinen besetzt waren. Die Damen trugen zudem wertvolle Broschen oder Halsketten, vergleichbar ist dies mit unserem heutigen Schmuck, wie beispielsweise der im Swarovski Online Shop. Die Frauen in ärmeren Familien konnten sich so etwas natürlich nicht leisten, sie heirateten vorzugsweise in ihrem schwarzen Sonntagsgewand und verzichteten auf teuren Schmuck und Edelsteine.

 

Das weiße Brautkleid der heutigen Zeit

Die heutige Brautmode hat sich seit langen kaum mehr verändert. Zwar ist es möglich, sich sein Kleid, die Farbe und den Schnitt nach eigenem Belieben auszusuchen, doch das traditionelle Weiß steht nach wie vor als Symbol der Trauung. Unterstrichen wird das edle Kleid, ob schlicht oder mit Stickereien und Spitze verziert, mit passendem Schmuck, der unter anderem im Swarovski Online Shop erhältlich ist. Das weiß soll vor allem Unschuld und Reinheit wiederspiegeln, der Schmuck im Swarovski Online Shop unterstreicht diese Botschaft daher optimal.

Kommentieren