Mode ist wichtig – Modegeschichte, Modegeschichten
Der Begriff "Mode" wird vor allem mit der Art sich zu kleiden in Verbindung gebracht. Von ihm leiten sich dann recht viele Begriffe wie Modenschau oder Model ab. Doch im Grunde sagt das aus dem Französischen bzw. ursprünglich Lateinischen stammende abstrakte Wort „Modus“ für "Art und Weise" bzw. "Einstellung" oder "Erfassung" nichts Konkretes zu seiner Anwendung aus.
Mode gibt es z. B. auch in der Raumgestaltung, der Architektur, der Malerei, der Musik, im Technikdesign, im Reise- oder im Kaufverhalten. Sie beschreibt die jeweiligen Trends, welche Produkte aktuell oder demnächst gerade als besonders schick, gewagt oder sonstwie begehrenswert gelten.
Viele Menschen meinen, dass sie sich nicht für Mode und Trends interessieren, sondern sich lieber an Traditionen oder ihrem eigenen Geschmack und persönlichen Stil orientieren. Doch niemand kann und wird sich gänzlich dem Einfluss von Werbung und schönen Dingen entziehen können. Ganz unbewusst folgt jeder auf irgendeine Weise der Mode, denn sie ist das kleinste Rädchen in der Maschinerie der Evolution.
Doch wer bestimmt eigentlich, was modern ist? Da sind zum einen die großen Modedesigner, deren Kreationen man an superschlanken Models auf den großen Laufstegen der Welt zwar bewundern, aber meist nicht bezahlen kann. Zum anderen sind es Stars, die durch ihre Outfits Millionen Fans zum Nachmachen anregen und so zu Stilikonen werden. Und hin und wieder gibt es so genannte Modewellen, die durch die Gesellschaft schwingen, z. B. die Hippiebewegung, in der Batikkleider, weite Ärmel, bunte Shirts und lange Haare in Mode waren.
Mode zieht sich durch alle Zeiten und Epochen, war im antiken Rom ebenso wichtig wie in den heutigen Modemetropolen New York, Paris, London oder Mailand. Die Kleidung hat zwar auch einen praktischen Wert, sie soll uns bedecken und wärmen, erfüllt aber gleichzeitig eine wichtige Aufgabe in der Gesellschaft: Durch seine Kleidung kann man sich einerseits von anderen abheben und gegen Kleidernormen protestieren oder andererseits zeigen, dass man einfach dazugehört.
Mode ist also ein wichtiges Thema, das nicht nur die Mädchen, die Medien und die Märkte beschäftigt, sondern auch Psychologen und Gesellschaftswissenschaftler. Und natürlich auch diesen Blog.
Die Mode der Hochzeitsgäste
Eine Hochzeit ist immer ein großes gesellschaftliches Ereignis. Deshalb spielt es nicht nur für die Braut und den Bräutigam eine große Rolle, dass sie besonders schön gekleidet sind, sondern auch für alle Hochzeitsgäste. Diesen Beitrag weiterlesen »
Stilvolle Urlaubsmode
Wenn die Deutschen in den Urlaub fahren, scheinen Sie Ihren Stil häufig gänzlich zu vergessen und kleiden sich so, wie sie sonst höchstens im privaten Garten herumlaufen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der Fotokalender geht mit der Mode
Die Mode gehört zu den wichtigsten Faktoren der Menschheit und auch die Wirtschaft profitiert immens davon. Andauernd schlägt die Mode neue Stilrichtungen ein und bringt auch stets Neuerungen hervor. Man muss nur mal die letzten Jahrzehnte miteinander vergleichen um zu sehen, wie stark die Mode schwankt und sich verändert.
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Mode kann man lernen!
Unmodische Menschen
Denn als erstes könnte sie Personen beschreiben, die absolut unmodisch sind. Das heißt, sie kaufen sich Kleidung einzig nach dem Preis und der Bequemlichkeit, jedoch nicht nach der Optik. Ihnen ist es egal, welche Farben und Schnitte gerade im Trend sind, ob die Klamotten zu ihnen passen und wie sie welche Einzelteile miteinander kombinieren können.
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Aufbruch zu modernem Gewand – Avatar-Kostüme
Viele Karnevalskostüme existieren seit Jahrzehnten und Jahrhunderten. Wer sich zeitgemäßer präsentieren möchte, geht als Jack Sully oder oder Neytiri. Pünktlich zum Auftakt des Jahres und kurz vor Karneval hat das Onlineportal für Verkleidungen www.gut-verkleidet.de die beiden Hauptfiguren des Kassenschlagers „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ in sein Repertoire aufgenommen.
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